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Verein für Obst-, Gartenbau und

Landespflege e.V. Haibach



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Streuobstanbau „Immaterielles Kulturerbe“

Auf unseren Streuobstwiesen mit hochstämmigen Bäumen tummeln sich ca. 5000 Tiere und Pflanzen. Weiterhin wachsen und gedeihen ungefähr 6000 verschiedene Obstsorten auf diesen Flächen. Der Verein „Hochstamm Deutschland e.V.“ beantragte mit 1,3 Mio. Unterstützern, Streuobstwiesen als „Immaterielles Kulturerbe“ in das bundesweite Verzeichnis eintragen zu lassen. Seit 2019 wurden Stimmen gesammelt und 2021 wurde dem Antrag stattgegeben. Das bestätigt die Wichtigkeiten dieser Areale.
Auf Initiative der ARGE Streuobst Österreich, und verschiedenen anderer Organisationen findet erstmalig in diesem Jahr ein europaweiter „Tag der Streuobstwiese“, am 30. April statt.
Ein weiterer Grund unsere Wiesen zu schützen und zu pflegen. Die Baumbestände müssen erhalten werden, alte Bäume gepflegt und gleichzeitig junge Bäume nachgepflanzt werden. Es lohnt sich diese Streuobstlandschaften zu erhalten!
In den nächsten Tagen und Wochen werden unsere Bäume blühen und wir hoffen und wünschen all unseren „Obstbauern“ erfolgreiche blühte und eine Ertragreiche Ernte.

Text: Claus Hofmann


https://www.hochstamm-deutschland.de/kulturerbe-antrag

https://www.pomologen-verein.de/detail/tag-der-streuobstwiese


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Liebe Mitglieder und Gartenfreunde,

wir wollen mit Ihnen auch weiterhin in Verbindung bleiben, sei es durch das Mitteilungsblatt, das Internet oder durch unsere beiden Schaukästen in der Schollstraße und am Kelterhaus.

 

Frühling im Kräutergarten

 

Wenn der April in den Frühlingsmodus umschaltet, dann erwacht auch unser  Kräuterbeet.

Der Rosmarin blüht (zumindest der in der Kräuterspirale auf der Obstwiese), zart kommt

unser Liebstöckel zum Vorschein und das Bohnenkraut oder der Thymian duftet durch den ganzen Garten beim Darüberstreichen.

Damit haben wir auch schon unsere Zutaten für unser Kräutersalz.

Bitte die frischen Kräuter „zärtlich" trocknen, fein mahlen und in ein gut verschlossenes Glas abfüllen.

Ich gebe zu, daß ich die vorgenannten Kräuter bereits im Herbst getrocknet und gut gemischt,

Im Verhältnis zwei Teile Rosmarin und je einen Teil der anderen Kräuter abgefüllt hatte.

Wenn ich dieses Glas öffne, ist das Aroma dieser Kräuter immer wieder wunderbar.

Zum fein Mahlen nehme ich unsere alte Kaffeemühle. Das geht prima und ist vom Mahlgrad so fein, dass es durch einen Streuer rieselt.

Mein Kräuteranteil im Salz ist ein Teil der bereits gemischten Kräuter auf zehn Teile Salz.

Und, wenn Sie jetzt das Salz und die Kräuter in einen Streuer füllen, haben Sie das schönste, weil selbstgemachte,

Kräutersalz der Welt, das insbesonders eines  meiner liebsten Frühlingsgerichte würzt.

Es ist ein gutes Butterbrot mit frischen Radieschen und meinem Schnittlauch, auch gerne mit der Blüte……..

Dazu wünschen wir Ihnen guten Appetit.

Peter und das OGV Team


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